Back to the Roots – Amiga 600 Projekt

Von einem Arbeitskollegen erhielt ich als Dankeschön einen Alten Commodore Amiga 600, welcher eine CPU mit 7,5MHz (richtig gelesen 7,5 Megahertz) und 1 Megabyte Arbeitsspeicher besitzt. Dazu werden alle Daten  auf 3,5″ Disketten festgehalten. Mit etwas Hardware Upgrade passe ich den Computer meinen Bedürfnissen an, Optisch soll er im Orginal zustand verbleiben und zum Schluss soll er nur zum Spielen.

Mein Bezug zum Gerät

Ich selbst bin mit der Zeit aufgewachsen bevor es Gigabyte und Blue-ray geschweige HD Auflösung existierten.  Meine erste Konsole war ein Atari 7800 und gefolgt vom 2600, beide waren leihgeräte von meinen Onkel. Später übergab mein Vater mir seinen Commodore C128 mit einem externen 5,25″  Disketten Laufwerk. Dies war mein Einstieg in die Computer Welt und Spiele. Später folgte ein Atari STFM 1040 und dann stieg ich auf den PC um, zu beginn war es ein 386 SX. Der 386 gab den Geist auf, somit war der erste Leistungsstarke PC ein 486 DX66 (66MHz, 4 MB RAM, 20 MB Festplatte, 3,5″ Diskettenlaufwerk – SVGA Monitor), was damals schon ein als ein Highend PC darstellte. Zu der gesamten Entwicklung der PC Spiele Technik werde ich einen separaten Beitrag schreiben. Ich selbst hatte nie in meiner Jugend  einen Amiga, einige meiner Freunde besaßen einen, erst später mit 25 Jahren stieg ich auf das Pferd, aus Interesse auf.

Kurze Commodore – Amiga Geschichte

In der 80er Jahre Commodore feierte seine erfolg mit einem Günstigen Computer den Commodore C64 und seine weiteren Nachfolgern, später entschieden sie sich eine Leistungsstärken PC an den Markt zu bringen. Somit erschienen die Amiga 1000 / 2000 … bis 4000, welche einen PC vom Aufbau ähnlich waren. Da es sich um Desktop PC handelte, Desktop PC mit einer separaten Maus und Tastatur, hinzu kam noch ein Monitor.  Diese Computer waren für den Normal Verbraucher zu Teuer, somit brachte sie den Amiga 500 heraus, dies sollte der Einstieg PC werden für wenig Geld. Dieser sollte nur einen System verkörpern, keine zusätzlichen Geräte oder weder noch einem Desktop aufbau. Es war eine Tastatur, mit eingebauten PC und Diskettenlaufwerk. Leicht zu Transportieren, nimmt wenig Platz und vereint alles zusammen. Man konnte in an den Fernseher anschließen oder an einen Monitor. Später folgte ein Amiga 1200 welcher Leistungsstärker, und Technisch dem Vorgänger Modell besser war. Vor dem A1200 gab es noch einen Amiga 600.  Welcher zu einen Flop wurde aber vielen PCs technisch überlegen war.

 

Das Projekt A600 

Am Anfang wurde der Amiga auf Technische/ Mechanische Defekte begutachtet und auf  seine Funktion getestet. Schließlich suchte ich den CD-Datenträger mit den Amiga-Files heraus sowie einige Spiele auf Disketten welche ich aus dem Alten Amiga Projekt im Jahr 2006 hatte. Test Bestanden aber mit einem makel der Eject Taster am Laufwerk ist defekt, somit musste ich dies mit einem Löffel überbrücken. Durch das drücken Eject Taster, springt die Diskette aus dem Laufwerk heraus, somit konnte man die Disketten wechseln / entnehmen. Mit der Zeit fand ich im Internet Informationen zum Amiga A600. Da der A600 vom Werk aus eine Festplatte nutzen konnte, kann man SD Karten Lesegerät sich bestellen welchen man mit einer 2-4 GB Karte ausstattet und diese als Festplatte nutzt. Aber man muss vorweg sagen bis zu 2 GB nimmt das OS 3.1 die Karte ohne Probleme an, bis zu 4 GB gibt es manchmal Fehler. Nun mal zu Anmerkung die 4 GB bekommt man nie voll, ein Spiel hat eine Größe von 880 kByte bis 20 MB. Man muss sich schon einige Spiel aussuchen die man installieren möchte, round about ca. bis zu 20 Spiele. Da man so oder so nie alle schaft zu spielen. Ich hatte eine 4 GB SD Karte und wollte so viele Spiele wie möglich drauf haben, was total schwachsinnig ist.

Upgrade:

Individual Comp A603 Speicherkarte 1MB

SD-Karten Lesergerät als Festplatte

Neues Disketten Laufwerk

Kickstart 3.1 – damit man die Speicherkarte bis zu 4GB nutzen kann

 

Nach mehreren Installationen und Konfigurationen versuchen folgte das Resultat, dass sich das OS verabschiedet hat und ich die Spiele nicht installieren / Spielen konnte. Habe ich erstmal ein Pause eingelegt, da es mir momentan an Zeit mangelt. Das nächste Ziel ist es eine 2 GB SD-Karte zu organisieren und das Prozedere noch mal durchzuführen aber nur in der einer kleiner Spiele Auswahl begrenzen.

Am 29.07.2014 habe ich mir eine 2 GB SD-Karte für das Projekt gekauft damit ich das Retro Projekt wieder aufleben lassen kann.

 

1 comment

  1. stefan Mai 4, 2015 4:41 pm  Antworten

    > Zischen Modell zu entwickeln, einen Amiga 600. Basierend auf der
    > Technik des A500 und A1200

    Der A600 kam VOR dem A1200.

    > Nun mal zu Anmerkung die 4 GB bekommt man nie voll,

    Also ich habe 40 GB HDD, die ist zwar nicht voll, aber 4 GB sind sicher drauf…

    > ein Spiel hat eine Größe von 720 kByte bis 20 MB

    Und was ist mit den restlichen 160 kB? Die ließen die Entwickler ungenutzt? Ein Amiga hat ein 880 kB Format und nicht 720 kB.

    > Kickstart 3.1 – damit man die Speicherkarte nutzen kann

    Oh Gott fängt man da an? Eine Festplatte kannst du ab Kickstart v37.300 bzw. besser v37.350 nutzen – da brauchst du kein Kickstart 3.1. Nur die ersten A600 mit 37.299 konnte nicht auf IDE und PCMCIA zugreifen.

    Sorry, so viel Unsinn habe ich noch nie an einer Stelle gelesen. Schrecklich zu lesen und nahezu in jedem Satz Fehler.

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