Category: Back to the Retro

Der Atari 1040 STFM war in meiner Jugend, der Computer nach dem Commodore C128. Andere hatten einen Amiga 500 aber ich selbst wusste damals nicht wo der grosse unterschied ist ausser dass der Amiga von Commodore und der der 1040 STFM von Atari stammt.

Kleine Geschichte zum Atari

Die Atari Modelle ab 520 ST hatten ein TOS „The Operating System“ und die Grafische Oberfläche war ebenfalls auf dem Hardware Chip eingebunden. Beim Start des Atari hatte man nach einer Zeit eine Weiss-Grüne Oberfläche mit eingen Menue funktionen, einen Papierkorb und zwei Laufwerksymbolen. Die Zahl 520 oder 1040 steht immer für den eingebauten Speicher, also 520 steht für 512Kbyte und 1040 für 1024 KByte RAM. Das ST steht für Sixty-thirtee also 32Bit CPU architektur und die Bezeichung F für Floppy. Floppy? Ja, es gab ST Modelle wo das Floppy-Laufwerk extern war, ab den Modellen STF war es im Gehäuse eingebaut. Wozu steht das M? Der Buchstabe M steht für Modulator, man konnte zu den anderen Modellen den Atari per Antennen Kabel an das herkömliche TV-Gerät anschliessen und brauchte keinen zusätzlichen Monitor. Der Atari Computer wurde eingentlich zu Büro und Musik Anwendungen entwickelt, leider erkannte Atari  zuspät den nutzen und Vorteil des Spiele Marktes. Erst später gab es Ataris mit dem Blitter-Chip, diese Blitter Chip war es möglich flüssige Scrolling Animationen zu erzeugen. Die Amiga Modelle hatten einen Blitter-chip und somit waren sie besser für Spiele ausgelegt.

Atari 1040STFM back to Future

Nach einer langen Zeit habe ich mir einen Atari 1040 STFM beorgt,  da dieser Computer mein leben stark geprägt hat. Mit unterstützung des Atari Foums habe ich festgestellt man kann den Atari eine externe Festplatte anbinden aber als Datenträger nutzt man SD-Karten. Das Gerät nennt sich Ultrasata und kostet über Hundert Euro, es ist ein SD-Karte Lesegerät für den Atari ST welches über den Seriele Schnittstelle angeschlossen wird. Die Konfiguration einer SD-Karte damit das Atari TOS diese übernimmt und verwaltet, hat mich schon etwas stress gekostet. Da die Partitionen und das Einrichten nicht ganz einfach war, den dieses dürfen nur eine Bestimmte größe je nach TOS-Version haben.

 

— Projekt ist Beendet und Atari ST + Ultrasatan sind verkauft.

Die retropie ist ein kleiner mini computer  dessen einsatz möglichleiten enorm gross sind. Hauptmerkmal wird es zu emulation von alten computern und Konsolen verwendet.

Im Netz gibt es dir retropie und die recalbox, beide dienen dem selben Zweck. Retropie aufs Eis gelegt? Lag es an der Technik, an der Software oder doch am User selbst? Was war der Grund? Die retropie und die recalbox ist eine Linux basierend software. Beide werden kostenlos und legal im Netz zu Verfügunggestellt. Fakt ist die Retropie Software ist sehr umfangreich aber etwas komplex, man muss sich step bye step damit befassen aber bei meinem mangel an Zeit, ist auch die Motivation  sehr klein. Ich musste schon mehr mals das System aufestzten aber irgendwann ging es mir auf die nerven, da ich das auf dem Mini-PC spielen möchte und nicht X-mal konfigurieren.  Daher habe ich mich für die recalbox entschieden, schnell, simple und los gehts.

 

 

Ich habe mir nun ein Rasperry Pi 3 Starter Set bestellt, womit ich mit der Software Retropi oder Recallbox eine Emulation Station aufbaue um Alte Spiele zu spielen. Dieser kleiner Mini PC bringt eine 1.3 Quad-Core CPU und 1,5 GB RAM mit sich, es besitzt einen SD-Slot, Mini-HDMI Anschluss. Und was mir daran gefällt ist ich muss alles selber Einstellen, Installieren usw… also etwas arbeit und eine kleine Anforderung ist gegeben.

Vor einer Kurzen Zeit ging der PCIMIA Steckplatz am Amiga 1200 kaput, die Umhüllung brach ab und ein Kontakt-Pin brach ab. Darauf folgenden später Aussetzer der Tastatur aber welche nicht mit dem Defekten PCIMIA zu tun hatten. Es lag daran dass die Kontakte an der Tastatur-Membrane abgerieben waren und somit der es zum aussetzer von einigen Tasten Entstanden ist. So habe ich nach einer Ersatz Tastatur für den A1200 gesucht bei eBAY und zwar gefunden  aber immer als Defekt betitelt. Doch dann wurde ein Kompletter 1200 angeboten mit einem A1200 Karton, so bot ich auf diesen 3,2,1…. mein neuer A1200 war gekauft. Für 199 € gehört die Lady mir. Eine Tastatur bei Ebay bekommt man sehr selten unter 80 €. Da ich ein passendes und unverbasteltes Gehäuse suchte, hatte ich alles auf einmal.

Apollo-accelerators hat eine Erweiterungskarte für den Amiga A600 Entwickelt, welche nicht nur den Amiga Beschleunigt sondern auch einige Features mit sich bringt.

In den Features ist ein HDMI Anschluss und ein SD-Karten schacht enthalten. Durch den HDMI Anschluss kann man den Amiga mit einen LED TV oder Monitor verbinden um eine Scharfe Auflösung zu verwenden, doch leider gibt der HDMI Ausgang noch kein Sound aber das Apollo Team arbeitet am Problem. Die Hardware besteht aus einem Arbeitsspeicher von 128 Mbyte, 68060 CPU was 100 MHz Leistung.

Preislich liegt die Karte bei 150 € und befindet sich in der Ausgabe Version 2. Auf der Homepage gibt es indizien auf eine Vampire 500 für den Amiga 500 und  Vampire 1200 für den Amiga 1200.

Apollo Homepage