Silent Hunter 5 – Logbuch Eintrag vom 03.09.1939

Update: Nach dem es Probleme gab mit der Schleichfahrt Modifikation, was zum Crash to Desktop führte, beschloss ich alle Modifikationen zu deinstallieren und die Karriere mit Werkszustand neuzustarten. Da es sich bei der erste Fahrt  um eine Übungsmission handelt, verändert sich nichts außer die Anzahl der Versenkten Schiffe von 4 auf 5.

03. September 1939 – Uhrzeit 20:25

Es ist der 03. September 1939, wir befinden uns auf der U-27, einem kleinen Deutschem U-Boot . Ich schlief in meiner Koje, bis der Matrosen mich weckte und mit der Bitte dass ich mich auf dem Weg  zum Kapitän gehen soll, weil er mich sehen will  und es sei Wichtig. Als ich aufstand hörte ich wie der Funker mit dem Matrosen über den hochen anteil von Funksprüchen  sprachen. Was sehr seltsam sei, irgendwas muss passiert sein. Ich beweckte mich Richtung Kommandoturm, steig die Leiter hinauf und sah wie der Kapitän die Umgebung absuchte. Er sprach zu mir das es eine seltsame Nacht sei und das Deutschland sich im Krieg befinden mit Polen. Unsere Befehlen seinen alle Feindlichen Schiffe die sich von und zu Polen bewegen zu versenken. Auf einmal schrie ein Wachoffizier „Schiff in Sicht – Peilung 010, Polnischer Frachter, langsame Fahrt“.

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Der Polnische Frachter im Mondschein

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Das Ahnungslos Opfer

 

 

 

 

 

Der Mond am Himmel, das Opfer im Wasser und der Jäger in der Nähe. Die erste Fahrt und das erste Ziel.

 

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Der stille Jäger in seinem Element

Wir gingen unterdeck und der Kapitän gab das Kommando „Alle auf Gefechts Stationen und auf Seerohr Tiefe zugehen mit kleiner Fahrt“.  Das U-Boot Type U-27 taucht ab, es wird auf Rotlicht umgeschaltet und man merkt wie das Wasser einen verschlingt.

 

 

 

 

Der Kapitän gab mir das Kommando zum Angriff. Also fuhr ich das Periskop aus und suchte das Feindliche Schiff. Ich gab die Entfernung, Geschwindigkeit und Kurs des Frachter an den Wachoffizier durch zudem den Befehl Rohr 1 und 3 bereit machen. Nach einigen Minuten war der Frachter in der Schuss Line der Torpedos. Als es soweit war, gab ich den Befehl „Los“ und hörte Torpedo 1 und 3 im Wasser.

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Zwei Torpedos steuern das Ziel an

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Treffer

 

Das Überraschung Moment war auf unsere Seite, damit ein Torpedo sich nicht als Blindgänger Herausstellte feuert wir Zwei ab, bevor die irgendwas merkte. Es knallte einmal dann ein zweites mal, durch das Periskop sah ich das beide Torpedos ihr Ziel trafen. Das Schiff sank sehr schnell und wir tauchten auf. Wir erhielten den Befehlt Kiel anzulaufen, somit setzten wir Kurs Richtung Kiel.

 

 

03.09.1939 21:30 Die Mannschaft sprach sehr oft über das Aktuelle Thema, das sich Deutschland nun im Krieg befand, man hörte ihre Sorgen und Ängste um ihre Familien. Spekulationen wurden in den Raum geworfen, wie lange der Krieg dauern wird, was werden die nächsten Ziele sein. Welche Nation ist nun Feind und Freund von uns. Nach dem Angriff auf Polen, erklärte England und Frankreich dem Deutscher Führung den Krieg.

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21:41 Auf dem Heimweg kreuzten zwei Polnische Fracht Schiffe unseren Weg. Wir tauchten ab und bereiteten uns auf einen Angriff. Zwei Torpedos trafen das erst Schiff und zwei weitere  wurden auf das zweite Schiff abgefeuert, wo nur ein Torpedo sein Ziel traf. Die Mannschaft jubelte aber wir sahen es mit einen anderen Augen.

 

 

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Treffer

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Das Geschütz im Einsatz

Wir gingen wieder auf Kurs Richtung Heimat um dort neue befehle zu erhalten. Nicht mehr lange und wir wurden wieder Zeuges der nächsten Beute für unseren Eisernen Wolf. Doch diese Schiff beschossen wir mit dem Deckgeschütz, einem 8,8cm starkem geschützt, um die Torpedos nicht zu verbrauchen. Die Frachter sind meist unbewaffnet und einem Deckgeschütz ausgeliefert. Die Männer wissen wie sie damit umgehen sollen, ich gab den befehl auf die Wasserlinie zu Zielen, bei einigen Treffern würde Wasser ins Schiff einlaufen und es Langsamer machen sogar zu sinken zu beginnen. Das Schiff brennt wie ein Lagerfeuer, schwarzer Rauch steigt in den Himmel.

 

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Ein Rettungsboot

 

Es wird langsamer, mit der Zeit macht es keine Fahrt mehr und ist ein leichtes Ziel für uns. Die Mannschaft springt vom Schiff, sie versuchen sich zu Retten und sich auf die Rettungsboot zu begeben.

 

 

 

 

 

Insgesamt haben wir 3 Frachtschiffe und zwei Tanker versenkt mit einer Tonnage von 17822 Tonnen. Im Hafen angekommen, bekam der Kapitän ein Befehl über ein Langstrecken U-Boot und ich erhielt das Kommando über die U-27.

 

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