SPIELEJOURNALISTEN und Freiberufler – Was bringt die Zukunft?

Auf der Gameswelt.de wurden zwei Artikel zum Thema Spielejournalisten geschrieben, eins von Ahmend Iscitürk,  ein Artikel „Freiberufler und Freiberufler Teil2 “ von Olaf Bleich. Im „Spielekournalisten“ von Ahmed Iscitürk geht es darum wie sie die Welt des Spielejournalisten radikal verändert hat, wo Leidenschaft und Heldenhaftes vorhanden war ist nun Statistik sowie ein Kampf ums Überleben.

Ich selbst kann als Spieler den Verfasser zustimmen, früher waren die Magazine und deren Journalisten Helden für uns. Sie brachten die Spiele zu uns. In eine Welt ohne Internet sonder das einzige Medium war TV oder Print-Magazine.

Zitat aus dem Spielejournalisten-Artikel:

„Ich war auch glücklich, Spielejournalist zu sein. Ich konnte an dieser faszinierenden Welt teilhaben – ohne irgendwelche nennenswerten Fähigkeiten! Man muss kein besonders guter Spieler sein, um Spiele zu bewerten. Man muss nur lange und viel gezockt haben und ein wenig schreiben können. Der Spielejournalismus ist ja ein relativ junger Fachbereich. Arnie Katz, der Ende der 70er eine Videospielkolumne im Video Magazine startete, gilt als Pionier der Branche. 1981 gründete er seine eigene Zeitschrift Electronic Games und der Rest ist Geschichte. Heute ist vom alten Glanz der Branche nichts mehr übrig. Ehemalige Magazinflaggschiffe kämpfen ums nackte Überleben, reihenweise werden Leute entlassen oder sie hauen selbst ab, bevor es zu spät ist.“

Quelle: Gameswelt.de

 

Leave a comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.